Fazit zur schulmedizinischen Behandlung

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Die Schulmedizin bietet mehrere Möglichkeiten zur Behandlung der Gicht, sowohl zur Langzeitbehandlung als auch gegen den akuten Gichtanfall. Doch wenn man die Mittel in hoher Dosis einsetzen muss, besteht die erhöhte Gefahr von Nebenwirkungen.

Daher ist es wichtig, die medikamentöse Behandlung durch eine purinarme Ernährung und eine geeignete Lebensweise zu unterstützen. Auch die unterstützende Behandlung durch die Naturheilkunde kann hilfreich sein.

Auch ist es wichtig, dass man die Gicht möglichst nicht weit fortschreiten lässt.

Denn wenn die Nieren erst einmal geschädigt sind, wird die Behandlung deutlich schwieriger.

Urikosurika können dann nicht mehr eingesetzt werden und Allopurinol nur noch in geringen Mengen.

Auch bei sekundärer Gicht, die auf Nierenproblemen beruht, ist die Behandlung schwierig.

In solch schweren Fällen muss man sich extrem purinarm ernähren, was in leichteren Fällen nicht in dem Ausmaß erforderlich ist.



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